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Was ist derzeit die größte Herausforderung für die Gemeinde? |
Was wurde in den vergangenen Jahren versäumt, wo lief etwas schief? |
Wie wollen Sie es besser machen? |
| Liste für Sassenburg (LiSa) |
Als größte Herausforderungen für die Gemeinde sehen wir im Moment die fehlerfreie Bewältigung der laufenden und geplanten Baumaßnahmen unter besonderer Berücksichtigung einer umweltbewußten Bauweise und niedriger Betriebskosten, den Ausbau der Kinderbetreuung und die Anbindung aller Ortschaften an ein schnelles Internet. |
Wir hatten in den letzten Jahren viel mit der Beseitigung von Baumängeln (z.B. Grundschule Grußendorf) zu tun, die durch bessere Kontrollen hätten vermieden werden können. Wenn wir Millionenbeträge für Bauschäden verwenden müssen, kann der Haushalt nicht saniert werden. Die eingeplanten Haushaltsmitteln zur Strassen-, Geh- und Radwegsanierung wurden teilweise nicht ausgeschöpft, d.h. die durch eine Erhöhung der Finanzmittel beabsichtigte Ausweitung der Sanierung hat nicht immer stattgefunden. |
Wir wollen mehr Demokratie wagen. Wir wollen viel mehr Sitzungsthemen öffentlich beraten. Hierzu gehört, dass Vorlagen und Gutachten öffentlich sind und die Bürgerinnen und Bürger zusammen mit uns Projekte und Finanzen kontrollieren können. Wir brauchen den Mut, Fehlerursachen und Lösungen öffentlich zu diskutieren. Bei Baumaßnahmen muss stärker auf die Einhaltung der Vorschriften geachtet und Kontrollen durchgeführt werden. Auch die Sanierung der Strassen und Wege muss besser geplant und umgesetzt werden. Hier sehen wir die Gemeinde in der Pflicht. Wir werden verstärkt darauf achten, dass die politischen Vorgaben auch umgesetzt werden. |
| Christlich Demokratische Union (CDU) |
Die größte Herausforderung ist weiterhin, dass alle Ortschaften gleichermaßen profitieren und entwickelt werden.
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Von den ganz großen und wichtigen Dingen wurde nichts versäumt. Natürlich konnten nicht immer alle Wünsche realisiert werden, aber wirklich schief gegangen ist auch nichts.
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Man muss es immer besser machen, Stillstand ist Rückschritt. Wir wollen weiterhin viel für Kinder und junge Familien schaffen. Wir wollen uns zudem verstärkt Umwelt- und Energiethemen widmen.
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Kommentaur von LiSa zur CDU
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Dem können wir zustimmen, aber Allgemeiner kann man es kaum sagen, oder?
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Wenn man nur ein paar Monate zurückblickt, könnte man es so sagen.
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Aha. Klingt erstmal gut, aber warum war die CDU so zögerlich, als es um die 2. Krippe und den Kindergarten in Westerbeck ging?
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| Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) |
Wir müssen die Versorgung mit Hausärzten verbessern und haben trotz zweier neuer Krippen immer noch Bedarf. Hier wollen wir etwas tun. Die Sassenburg muss weiterhin für die Menschen attraktiv bleiben.
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Das Aufräumen nach der Ära "Stein" hat recht lange gedauert. Viel Kraft und Geld musste in die völlig vernachlässigte Infrastruktur gesteckt werden.
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Wir haben sehr gut gearbeitet. Wir sind kompetent. Wir haben noch viele Ideen. Wir hoffen, nach der Wahl die Sassenburg als lebenswerte Wohngemeinde noch weiter voranbringen zu können.
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Kommentaur von LiSa zur SPD
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Das klingt interessant. Aber warum hat die SPD dann den LiSa-Antrag zur Verbesserung der ärztlichen Versorgung abgelehnt und warum war die SPD anfangs gegen den neuen Kindergarten Westerbeck und die Kinderkrippe?
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Falsches Thema: Der Bürgermeister wird gar nicht neu gewählt!
Vielleicht sollte man erwähnen, dass der Schuldenberg während der "SPD-Herrschaft" vor 2001 angehäuft wurde.
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Sicher waren vereinzelte Ansätze zu erkennnen, die wir unterstützt haben, aber mehr war es dann auch nicht.
Wohngemeinde also? Heißt dass, die Unternehmen sollen sehen, wo sie bleiben, nur nicht in Sassenburg?
Neue Ideen? Welche denn? Die Zuweisungen aus dem Haushalt an die Fraktionen zu erhöhen? Na, so neu ist die Idee nicht, die hatte die SPD schon in der letzten Wahlperiode.
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| Bürger-Interessen-Gemeinschaft Sassenburg (BIG) |
Wachsen, ohne an Lebensqualität zu verlieren, die Barrierefreiheit ausbauen und die Schulden reduzieren.
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Politik für den Bürger zu machen - es gab Versäumnisse bei Schuldenabbau und kaum Unterstützung für Jugend- und Sportvereine. Zudem gab es ein "bewusstes" Zurückhalten von Informationen.
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Wieder Poltitk für den Bürger machen, indem: Informationen transparent veröffentlicht und Bürger angehört werden; die ganze "Wahrheit" auf den Tisch gebracht wird; Alternativen diskutiert werden.
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Kommentaur von LiSa zur BIG
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Also keine wirklichen Ideen und deshalb lieber pressewirksame Floskeln verwenden?
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Versäumnisse beim Schuldenabbau? Wo ist das Versäumnis, wenn die Schulden von 5,9 Millionen Euro auf 3,5 Millionen Euro reduziert wurden?
Kaum Untersützung für Vereine, ja? Schon mal mit dem Gemeindehaushalt beschäftigt?
"Bewusstes" Zurückhalten von Informationen? Bitte einmal konkret werden!
Fazit: Nichts als heisse Luft und populistische Behauptungen ohne Hintergrund! Schade, wir hatten mehr erwartet.
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Na, beim Zitieren aus dem LiSa-Programm vergessen die Quelle anzugeben?
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