
| CDU und SPD lernen von LiSa |
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| Geschrieben von: Steffen Schmidt | |||
| Donnerstag, 08. September 2011 um 09:02 | |||
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Erstmals gibt es von CDU und SPD vor einer Wahl eine Bilanz der letzten Jahre, in der den Bürgerinnen und Bürgern mitgeteilt wird, was erreicht wurde. Hier haben CDU und SPD von LiSa gelernt. Bisher wurde es immer verschwiegen. Der Anfang ist gemacht, auch wenn beide Parteien auch diesmal nicht alles berichtet haben. So hat die SPD verschwiegen, dass sie sich stark für eine deutliche Erhöhung der Fraktionsgelder (LiSa wollte sie abschaffen) eingesetzt hat. Es wurde gesagt, dass nun am Wochenende die Straßenbeleuchtung eingeschaltet ist. Sicher kein Verdienst der SPD. Die SPD wollte dauerhaft jede zweite Straßenlaterne abschalten und die damit verbundenen Gefahren in Kauf nehmen. Nur durch den Einsatz von LiSa leuchten unsere Straßenlaternen am Wochenende die ganze Nacht. Aber immerhin geht auch die SPD neue Wege, wenn sie sich für einen stabilen Haushalt einsetzen möchte. Ebenso behauptet die SPD, sie habe für die Einrichtung einer Kinderkrippe in Westerbeck und den Neubau des Kindergartens Westerbeck gesorgt. Auch das ist nur die halbe Wahrheit. Nur durch den öffentlichen Druck durch die konsequente Befürwortung des Kindergartens und der Kinderkrippe durch LiSa haben CDU und SPD ihre anfangs ablehnende Haltung aufgeben müssen. Als letztes noch ein Wort zu den Dorfgemeinschaftshäusern: Die SPD rechnet es sich als ihren Verdienst an, dass die Benutzung durch Vereine und Kirchen gebührenfrei ist. Diese Behauptung ist falsch. So hat sich SPD-Ratsherr Heuer in jeder Sitzung sehr entschieden dagegen ausgesprochen und gesagt, "die reichen Kirchen haben genug Geld." In unseren Augen ist das eine Beschimpfung der Kirchen. Alles in allem begrüßen wir die neue Entwiclung und hoffen, dass beide Parteien auch in Zukunft noch weiter von LiSa lernen. Wir hoffen, dass sie nun ihre Wahlversprechen auch einhalten werden. Insgesamt läßt sich feststellen, dass durch LiSa sehr viel verändert wurde. Es gab sachliche Arbeit an verschiedenen Themen und offene Diskussionen. Zu den Zeiten, als eine der beiden großen Parteien die absolute Mehrheit hatte, war so etwas undenkbar. Dort wurden Parteiideologien mit der Mehrheit durchgedrückt ohne auf die (vielleicht besseren) Argumente der anderen Fraktion einzugehen. Helfen Sie mit, dass es auch in Zukunft ein vernünftiges Miteinander im Rat gibt und gemeinsam die beste Lösung gesucht werden kann. Stärken SIe die LiSa-Fraktion durch Ihre Stimmen. Nur durch eine starke LiSa-Fraktion ist eine gemeinsame Politik für Sassenburg machbar und realistisch.
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