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Liebe Wählerin, lieber Wähler,
man muss sich zusammenschließen, wenn man etwas erreichen will.
Wir wollen, dass
-       jede grüne Stimme
-Â Â Â Â Â Â Â jede liberale Stimme
-       jede unabhängige Stimme
zählt. Kleine Parteien haben meist keinen Sitz im wichtigen Verwaltungsausschuss und sind machtlos.
Keine Stimme soll verloren gehen, darum unser ungewöhnliches, aber erprobtes Bündnis.
Bei der Kommunalwahl geht es nicht um die Finanzkrise, Griechenlandprobleme, die Bundeswehr, die Rente oder darum, ob die Berufspolitiker in Bund und Land gute Arbeit leisten. Merkel, Gabriel, Roth und Westerwelle spielen hier keine Rolle.
Kommunalpolitik ist Sachpolitik. Sachliche Arbeit, Unterstützung guter Ideen statt Parteiengezänk. Das ist unser Ziel.
Die Politik war 2006 – 2011 fleißig und erfolgreich. Warum? Was war anders?
Wir haben einen neuen Bürgermeister, hatten keine Mehrheit einer Partei und neu dabei war die Liste für Sassenburg (LiSa).Â
Erfolg ist wählbar.                                     Â
Sie sollen unsere liberale, grüne und unabhängige Sachpolitik selbst beurteilen können. Daher gaben wir vor der Wahl 2006 unsere Ziele und Schwerpunkte bekannt. Nunmehr nach getaner Arbeit erhalten Sie unseren Rechenschaftsbericht:
Wovon wir 2006 überzeugt waren, davon sind wir auch 2011 überzeugt:
Gute Lebensverhältnisse in allen Ortschaften Eine gute Infrastruktur in allen Ortschaften muss das Ziel der Politik sein.
Wir haben das Konzept der drei Standortschwerpunkte eingebracht. Sämtliche Infrastruktur wäre sonst in Westerbeck konzentriert worden. Die Einkaufsmärkte in Westerbeck, Grußendorf und Triangel wurden geschaffen bzw. erweitert. Den Markt in Triangel hätte es ohne unsere Hilfe wohl nicht gegeben. Die Eigentümerin des Grundstücks vertraute uns; nicht der Verwaltung. Planungen, Sanierungen und Neubauten erfolgten, damit in allen Ortschaften Krippen, Kindergärten, Schulen und Sporteinrichtungen vorhanden sind. Die Problemlösung für die Wege und Brücken in Neudorf-Platendorf haben wir nicht vergessen. Uns fehlte eine Mehrheit im Rat.
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Stärkung der Einheitsgemeinde Finanzmittel (Investitionen) sind gerecht zwischen den Ortschaften zu verteilen.
Wir sind dem Ziel ein gutes Stück näher gekommen und bleiben am Ball.
Attraktive Gestaltung des Wirtschaftsstandortes Sassenburg Wir wollen eine finanzstarke und zukunftsträchtige Gemeinde. Dieses Ziel haben wir nicht erreicht. Es fehlt Investitionssicherheit und Verständnis für Unternehmer. Nur das neue Gewerbegebiet ist ein kleiner Lichtblick. Wir brauchen einen Wandel.
Bessere Nahversorgung der Bürger Dies bleibt unser Ziel, da Energie für Fahrten immer teurer wird. Für viele Menschen ist die Nahversorgung jetzt besser als vorher. Die Zukunft der Ärzteversorgung und die Betreuung älterer Menschen sind noch nicht so sicher, wie wir das wollen.
Vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Vereinen und Kirchen In Vereinen und Kirchen gibt es sozialen Zusammenhalt mit Herz. Das ist zu fördern. Die Benutzung der Dorfgemeinschaftshäuser ist für Vereine und Kirchen gebührenfrei.
Förderung zur Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen für Jugendliche Dies halten wir weiterhin für ein zentrales Anliegen kommunaler Politik.
Realisierung der Ganztagsschule Das Ziel wurde erreicht und war Grundstein für die Weiterentwicklung zur IGS.
Flexible Angebote für die Kinderbetreuung Wir sind zufrieden mit der Entwicklung und werden die Angebote weiterentwickeln.
Transparenz und Kontrolle der Verwaltung Wir wollen wissen, was in der Verwaltung geschieht und wie mit unserem Geld gearbeitet wird. Wir haben dieses Ziel noch lange nicht erreicht. Trauriger Höhepunkt waren die teuren Bauschäden in Grußendorf, Neudorf-Platendorf und Westerbeck.
Ehrliche und gerechte Finanzpolitik Wir wollen für die junge Generation keinen Schuldenberg. Die Gemeinde hat Schulden abgetragen und nur gebaut, wenn Zuschüsse und zinsgünstige Mittel zur Verfügung standen.
Einbindung aller Generationen in die politischen Entscheidungen Wir sehen noch großen Bedarf. Die junge Generation könnte über moderne Medien eingebunden werden. Unsere kommunale Selbstverwaltung lebt von der Teilnahme und der Einbindung aller Bürgerinnen und Bürger. Hier entscheidet sich die Zukunft unserer Demokratie.
Bildung, Energiewende, Schuldenabbau – Gemeinsam Zukunft gestalten. Wir bitten Sie um Ihre Stimme.
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