
| Schule |
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| Geschrieben von: Steffen Schmidt | |||
| Montag, 18. Juli 2011 um 08:02 | |||
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Kinder sind unsere Zukunft und unser wertvollstes Kapital. Deshalb ist es uns ein besonderes Anliegen, allen Kindern der Gemeinde die bestmögliche Bildung zu ermöglichen. In den letzten 5 Jahren wurde viel im Bereich "Schule" investiert und damit die Bedingungen für das Lernen deutlich verbessert. In Grußendorf wurde eine neue Turnhalle errichtet. Außerdem wurde die Grundschule an vielen Stellen saniert. Leider wäre ein großer Teil der Kosten vermeidbar gewesen, wenn beim Bau der Schule in den 90er Jahren sorgfältiger gearbeitet und kontrolliert worden wäre. Diesen "Pfusch am Bau" mussten wir nun teuer bezahlen. Trotzdem stand es für LiSa ausser Frage, dass die notwendigen finanziellen Mittel bereitgestellt werden mussten, um den Kindern ein sicheres Lernen in angenehmen Umfeld zu ermöglichen. An der Findorff-Schule in Neudorf-Platendorf wird derzeit ebenfalls gebaut, um die Schule an die aktuellen brandschutzrechtlichen Bestimmungen anzupassen und zeitgemäßes Lernen für die Schülerinnen und Schüler zu ermöglichen. Hier galt es, einen Kompromiss zusammen mit der Schulleitung zwischen Kosten, Anforderungen der Schule und Eingliederung in das Ortsbild zu finden. Auch hier war LiSa natürlich aktiv beteiligt. Der Landkreis Gifhorn hat seine erste Integrierte Gesamtschule (IGS) im Schulzentrum Sassenburg-Westerbeck eingerichtet. Unsere Gemeinde hat sich mit ihrer Bewerbung gegen die Stadt Gifhorn durchgesetzt, weil das Projekt von allen Fraktionen unterstützt wurde. Durch die Einrichtung der IGS haben unsere Kinder nun die Wahl zwischen dem Besuch von Hauptschule, Realschule, Gymnasium oder IGS. Wir freuen uns, dass überdurchschnittlich viele Kinder aus unserer Gemeinde die neue IGS besuchen. Durch die Einrichtung der IGS am ehemaligen Schulzentrum Sassenburg wurde der Neubau eine Grundschule für Westerbeck und Dannenbüttel notwendig, da die bisherigen Räume nun zur IGS gehören. Zur Zeit wird gerade die neue Grundschule in Westerbeck gebaut. Im Vorfeld wurde lange über den Standort und die Architektur der Schule diskutiert. Die Standortentscheidung war nicht leicht, fiel aber dennoch eindeutig aus. Nach gründlicher Betrachtung der Alternativen und nach Abwägung der von den Bürgerinnen und Bürgern erhobenen Einwände entschlossen wir uns, den nun gewählten Standort zu unterstützen, da er für uns am besten geeignet ist. Natürlich gibt es Bürgerinnen und Bürger, die mit der Standortentscheidung nicht einverstanden sind. An einem anderen Standort hätte es andere Betroffenen gegeben. Deshalb war für uns eine gründliche Abwägung der Interessen selbstverständlich. Auch wenn es Bürgerinnen und Bürger gibt, denen die Schule ein Dorn im Auge ist und die sie am liebsten ausserhalb der Ortschaft auf eine grüne Wiese bauen würden, hat für LiSa die gute Erreichbarkeit der Schule für die Grundschüler und die räumliche Nähe von Grundschule und Kindergarten einen sehr hohen Stellenwert. Es geht nicht um die Vorteile einzelner, sondern die beste Lösung für alle Beteiligten. In den vergangenen fünf Jahren haben wir ein transparentes und bedarfsorientiertes Verfahren zur Ermittlung der Höhe des Schulbudgets durchsetzen können, dass es den Schulen den notwendigen Freiraum bei der Beschaffung der Unterrichtsmittel gibt. Das Schulbudget konnte deutlich angehoben werden. Wir haben erreicht, dass es regelmäßige Abstimmungsgesrpäche zwischen Politik, Verwaltung und Schulleitung gibt. Außerdem konnte eine automatische Anpassung des Schulbudgets im Rahmen der Inflationsrate erreicht werden.
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